Publikationen

 

www.rothespraxis.de
http://www.researchgate.net/profile/Katja_Rothe
https://udk.academia.edu/KatjaRothe

Monografien

Zusammen mit Funken, Christiane, Stoll, Alexander, Hörlin, Sinje: Die Projektdarsteller: Karriere als Inszenierung. Paradoxien und Geschlechterfallen in der Wissensökonomie. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Heidelberg 2011

Hören auf die Katastrophe. Experimente im frühen europäischen Radio. Kadmos, Berlin 2009, 2. Auf. 2012.

Herausgeberschaft

Hrsg. mit Karin Harrasser: Diätetiken des Schreibens. Rezepturen und Übungen. Wels 2015.

Hrsg. mit Roland Innerhofer, Karin Harrasser: Das Mögliche regieren. Gouvernementalität in der Literatur- und Kulturanalyse. Transcript, Bielefeld 2011.

Hrsg. mit Hendrik Blumentrath, Sven Werkmeister, Barbara Wurm, Michaela Wünsch: Techniken der Übereinkunft. Konstellationen von Medien und Medialem, Politik und Politischem. Kadmos, Berlin 2008.

 

Aufsätze

„Medienökologie – Zu einer Ethik des Mediengebrauchs“. In: Zeitschrift für Medienwissenschaft. Schwerpunkt: Medienökologien (2016) 14 (im Erscheinen).

„Ökologien der Seele. Das Spiel als eine Praxis der Selbstbildung bei Winnicott und Guattari“. In: Astrid Deuber-Mankowsky, Reinhold Görling (Hg.): Denkweisen des Spiels. Reihe: Cultural Inquiry 2016 (im Erscheinen.

„Autismus –  Glückspathologisierung und Medienpraxis“. In Stephanie Kleiner, Robert Suter (Hg.): Stress und Unbehagen Glücks- und Erfolgspathologien in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Erscheint Berlin 2016.

„Familien-Spiele: Das Spiel als Medium des Therapeutischen“. In: Claudia Mareis, Margarete Pratschke (Hg.): Designing Thinking – Angewandte Imagination und Kreativität um 1960. München: Fink 2016.

„Die Rhythmikerinnen. Zur Geschichte praktischen Wissens“. In Dörte Schmidt, Christine Siegert (Hg.): ‚Klavierunterricht und andere Formen der Pädagogik [..], die einstmals der bürgerlichen Produktion höherer Töchter dienten‘. Akademische Kunstausbildung und Frauenstudium. Berlin: UdK-Verlag. Erscheint 2016.

„Schrebers Paranoia: Zur Praxis des Strahlens und Wunderns“. In: Roland Innerhofer, Rebecca Schönsee (Hg.): Strahlen sehen – zu einer Ästhetik des Emanativen. Wien: new academic press 2015, S. 72-87.

„Soul-Staging: Der Scenokasten und die systemische Therapie“. In: Celine Kaiser (Hg.): SzenoTest. Pre-, Re- & Enactment als Kulturtechniken zwischen Trauma, Theater und Therapie. Bielefeld 2014, S. 28-43.

„Permaculture Design: On the Practice of Radical Imagination“. In: communication+1: Afterlives of Systems (2014) 3. Download unter: http://scholarworks.umass.edu/cpo/vol3/iss1/4/.

„The Gymnastics of Thought: Elsa Gindler’s Networks of Knowledge”. In: Laura Cull & Alice Lagaay (Hg.): Encounters between Performance and Philosophy: Theatre, Performativity and the Practice of Theory. Palgrave Macmillan 2014, S. 197-222.

„Zur Praxis des Vermittelns“. In: Gabi dan Droste, Ursula Jenni: Agieren mit Kunst. Im Auftrag des Landesverbandes Freier Theater Baden-Württemberg e.V. 2014, S. 68-77. Download: http://www.schaltzentrale-edin.de/download/agieren_mit_kunst_laft_bawue_2014.pdf

„Kulturvermittlung und Management? Die Ästhetisierung des Ökonomischen und das Dogma der Teilhabe“. In: Ute Pinkert (Hg.): Theaterpädagogik am Theater. Kontexte und Konzepte von Theatervermittlung. Uckerland OT Milow: Schibri Verlag 2014, S. 118-126.

„Spekulative Praktiken: Zur Vorgeschichte des Assessment Centers“. In: ilinx – Berliner Beiträge zur Kulturwissenschaft: Ökonomische Praktiken (2013) 3, S. 57- 74.
Download: http://rothespraxis.de/wp-content/uploads/2014/02/Rothe_AC.pdf

„Economy of Human Movement: Performances of Economic Knowledge”. In: Performance Research: On Labour & Performance (2012) 17.6, S. 32-39.

„Mimesis als Sozialtechnik: Kurt Lewin, der Film und die Nachahmung“. In: Mimesis. Archiv für Mediengeschichte (2012) 12, S. 127-136.
Download: http://rothespraxis.de/wp-content/uploads/2014/02/MimesisSozialtechnik.pdf

„Depression und (Nicht-)Arbeit. Zum Status des Depressiven innerhalb der Kritik der Arbeit“. In: Trajectoires. Revue du CIERA (12/2012): Die (Nicht-)Arbeit erfassen: Interdisziplinäre Perspektiven. Download unter: http://trajectoires.revues.org/1007.
Download: http://rothespraxis.de/wp-content/uploads/2014/02/Rothe_NichtArbeitDepression_2012.pdf

„Creative destructions. Gabriel Tarde’s concept of a passionate economy”. In:  Alice Laagay, Michael Lorber (Hg.): Destructive Dynamics and Performativity [Sonderheft Critical studies]. Amsterdam: Rodopi 2012, S. 179-194.
„Das Mögliche regieren. Einleitung“ (zus. mit Roland Innerhofer). In: Katja Rothe, Roland Innerhofer, Karin Harrasser (Hg.): Das Mögliche regieren. Gouvernementalität in der Literatur- und Kulturanalyse. Bielefeld: transcript 2011, S. 9-18.

„Regulierung des Verhaltens zwischen den Weltkriegen. Robert Musil und Kurt Lewin“ (zus. mit Roland Innerhofer). In: Berichte zur Wissenschaftsgeschichte (2010) 33/4, S. 365–381.
Download: http://rothespraxis.de/wp-content/uploads/2014/02/Innerhofer_Rothe_VerhaltensregulierungLewinMusi.pdf

„Maritime Fantasien des frühen Radios“. In: Thomas Brandstetter, Karin Harrasser, Günther Friesinger (Hg.): Grenzflächen des Meeres. Wien: Turia + Kant 2010, S. 135-156.

„Nicht-Machen. Lassen! Zu Walter Benjamins pädagogischem Theater“. In: Barbara Gronau, Alice Lagaay (Hg.): Ökonomien der Zurückhaltung – Kulturelles Handeln zwischen Askese und Restriktion. Bielefeld: transcript 2010, S. 331-352.

„Die Schule des Entzugs. Walter Benjamins Radio-Kasper“. In: Sinnhaft. Strategien des Entzugs (2009) 22, S. 74-89.
Download: http://rothespraxis.de/wp-content/uploads/2014/02/RotheRadioKasperl2009.pdf

„Techniken der Übereinkunft. Einleitung“ (zus. mit Hendrik Blumentrath, Sven Werkmeister, Michaela Wünsch, Barbara Wurm). In: Dies. (Hg.): Techniken der Übereinkunft. Konstellationen von Medien und Medialem, Politik und Politischem. Kadmos, Berlin 2008, S. 7-19.
Download: http://ssl.einsnull.com/paymate/dbfiles/pdf/resource/1411.pdf

„Bachmanns radiophone Experimente“. In: Oliver Simons und Elisabeth Wagner (Hg.): Bachmanns Medien. Vorwerk 8, Berlin 2007, S. 176-187.

„Das gestörte Radio – das Meer, das Hörspiel und die Katastrophe“. In: Gunter Gebauer, Stefan Poser, Robert Schmidt, Martin Stern (Hg.): Kalkuliertes Risiko. Technik, Spiel und Sport an der Grenze. Campus 2006, S. 288-301.

„‚Freiheit des Überdenkens‘. Die Hörspielarbeiten von Marlene Streeruwitz“. In: Heinz Ludwig Arnold (Hg.): Marlene Streeruwitz. Text&Kritik. Heft 164, 2004, S. 77-86.

Vorträge

„Wondering, hesitating, and tarrying. On media-ecological uses of media“, 26./27.1.2016, Vortrag auf dem DCRL-Symposium „Non-Knowledge and Digital Cultures“ der Leuphana-Universität Lüneburg.

„Mediaecology of the Soul: Play in Child Psychiatry”, 19.8.-22.8.2015, Vortrag auf dem 3. Medienwissenschaftlichen Symposion der Deutschen Forschungsgemeinschaft „Connect and Divide: The Practice Turn in Media Studies”, Fraueninsel im Chiemsee, Section 4: The Current Relationship (After a Longer Non-­Relationship) of Media Theory and Practice Theory, Leitung: Erhard Schüttpelz.

„Bert Brecht und Kurt Lewin – Zur Szene des Selbst-Vollzugs“, 3./4.7.2015, Vortrag im Rahmen der Konferenz des ERC-Projekts zur Ästhetik angewandten Theaters „Unfreiwillige Spiele. Zur Formung von Subjektivität in einer theatralen Gesellschaft“ an der Freien Universität Berlin.

„Zur Ökologie des Wissens: Permakultur“, 04.06.2015, Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Humboldts Fußabdruck. Forschen für Nachhaltigkeit“, Studium Oecologicum, Humboldt-Universität zu Berlin.

„Leben üben. Zum praktischen Wissen der Therapie“, 12.-13.2.2015, Vortrag im Rahmen des Workshops „Vom Üben. Annährungen an eine elementare künstlerische Praxis“ der Universität Bonn, Institut für Germanistik, Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft und der Fernuniversität Hagen.

“Play in Child Psychiatry, Psychology and Therapy: Media or Technology?”, 05.-06.2.2015, Vortrag im Rahmen des internationalen Workshops “Roads less travelled. Exploring new connections between Media Research and STS” an der Universität Siegen. Kooperation der Mercator Research Group Spaces of Anthropological Knowledge und dem DFG Graduiertenkolleg “Locating Media”.

„Autismus –  Glückspathologisierung 2.0“, 18.-20.03.2015, Vortrag im Rahmen der Tagung Stress und Unbehagen. Glücks- und Erfolgspathologien in der zweiten Hälfte des  20. Jahrhunderts, Exzellenzcluster EXC 16 „Kulturelle Grundlagen von Integration“, Universität Konstanz.

„Tausend Ökologien der Kulturproduktion“, 19.05.2014, Vortrag im Rahmen des Berufungsverfahrens auf den Würth-Chair of Cultural Production an der Zeppelin Universität Friedrichshafen.

„Pre.En.Act Gedenken. Yael Bartana und die fiktionale Ahnenschaft“, 17.11.2013, Performativer Gedenktag am Volkstrauertag, Auftaktveranstaltung für das transdisziplinäre Forschungslabor Formen der Trauer, Theaterdiscounter, Berlin.

„Lebensreformbewegung und ästhetische Bildung“, 7.11.2013, Zentrales Seminar Theaterpädagogik, UdK Berlin.

„Dramatologies of knowledge?”, Vortrag 23.10.2013, Research Seminar, Department of Theatre, Film and Television Studies, Aberystwyth University, UK.
Download: http://rothespraxis.de/wp-content/uploads/2014/02/RotheDramatologyofKnowledge2013.pdf

„Familien-stellen. Zur Medialität der systemischen Therapie“, Vortrag 3.-5. 10.2013,  Jahrestagung der Gesellschaft für Medienwissenschaft „Medien der Wissenschaften“ an der Leuphana Universität in Lüneburg (eingeladen, wegen Krankheit ausgefallen).

„Brechts Werkstatt und die Dramatologie der Arbeit“, Vortrag 12.07.2013, ARBEIT (IN) DER LITERATUR. 10. Workshop des Instituts für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft der LMU München.

„Kulturvermittlung und Kreativwirtschaft: Wem nutzt Kunst?“, Vortrag 27.5.2013, Workshop des Graduiertenkollegs „Das Wissen der Künste“, UdK Berlin.

„Dramatologien des Wissens“, Vortrag, 1.11.2012, Ringvorlesung: Source Code. Kulturen des Wissens zwischen Sprachlichkeit und Technizität, TU Berlin, Prof. Dr. Hans-Christian von Herrmann.
Online: https://www.youtube.com/watch?v=EECcWuzh0bo

„Innovation durch Genderprofessuren mit der Teildenomination Gender an Universität der Künste Berlin“, Vortrag, 26.10.2012, Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft der Frauen- und Geschlechterforschungseinrichtungen an den Berliner Hochschulen (afg) 2012: Gender im Profil. Potentiale und Perspektiven von Genderprofessuren in der aktuellen Hochschulentwicklung, AG Innovationspotentiale und Institutionalisierungsstrategien von Genderprofessuren in verschiedenen Fachkulturen und Hochschultypen, Freie Universität Berlin.

„Stille als kritische Haltung in einer Kultur des Performativen“, Vortrag, 7.10.2012, 11. Kongress der Gesellschaft für Theaterwissenschaft: Sound und Performance, Universität Bayreuth.

„Technologien des Spekulativen: Das Assessment Center“, Vortrag, 4.10.2012, Jahrestagung der Gesellschaft für Medienwissenschaft: Spekulation, Goethe-Universität Frankfurt a.M., Hochschule für Gestaltung Offenbach.

„Epistemologie und Topologie des Abschätzens“, Vortrag, 21.6.2012 im Seminar „Beratung“ von Karin Harrasser, Institut für Kulturwissenschaften, Humboldt-Universität Berlin.

“Depression und Sorge oder: Why do people stay attached to lives that don’t work?”, Vortrag, 12.5.2012, Tagung der Arbeitsgruppe „Gender & Medien“ der Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM): screen strike! Gender, Medien, Kritik, Wien.

„Zur Zukunftssüchtigkeit der Arbeit“, Vortrag, 3.5.2012, Hybrid Talks der Universität der Künste Berlin.

„Die Rhythmikerinnen. Zur Geschichte praktischen Wissens“, Vortrag, 10.1.2012, Ringvorlesung „Klavierunterricht und andere Formen der Pädagogik [..], die einstmals der bürgerlichen Produktion höherer Töchter dienten“. Akademische Kunstausbildung und Frauenstudium von Prof. Dr. Dörte Schmidt und Prof. Dr. Christine Siegert, Universität der Künste, Musikwissenschaft.

„Gender als kritisches Ding – Gender als idiotisches Ding“, Vortrag, 8.11.2011, Workshop der Arbeitsgruppe „Gender & Medien“ der Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM): Revisionen und Repolitisierungen von „Gender und Medien“, Ruhr-Universität Bochum.

Topologien eines globalen “Jetzt”. Zur Geografie des frühen deutschen Radios, Vortrag, 18.03.2011, Konferenz „Sound Bridges, Sound Walls“ am Institute for Sound and Vision, Hilversum (NL), Studienkreis Rundfunk und Geschichte.

„Am Meeresgrund vor Helgoland. Maritime Topologien des frühen Radios“, Vortrag, 14.9.2008, paraflows 07 UN_SPACE Grenzflächen des Meeres, Wien.

„Experimentalisierung des Wissens im Radio“, Vortrag, 3.5.2008, Workshop: Experimentalisierung des Politischen, ICI Berlin.

Einführung in die Konferenz „Techniken der Übereinkunft. Konstellationen von Medien und Medialem, Politik und Politischem“, Vortrag zus. mit Hendrik Blumentrath, Katja Rothe, Sven Werkmeister, Barbara Wurm, Michaela Wünsch, 26.4.2007, Abschlusstagung des Graduiertenkollegs „Codierung von Gewalt im medialen Wandel“, Berlin.

„A Comedy of Danger. Technologien der Angst im frühen Radio“, Vortrag, 8.1.2007, Ring-Vorlesung des Graduiertenkollegs „Codierung von Gewalt im medialen Wandel“ zum Thema: Gefahr!, Humboldt-Universität Berlin.

„Bachmanns Hörspiele als Experimentalsystem“, Vortrag, 10.11.2006, Nachmanns Medien. Ein Symposium zu Ingeborg Bachmanns achtzigstem Geburtstag, Istituto Italiano per gli Studi Filosofici, Graduiertenkolleg „Codierung von Gewalt im medialen Wandel“, Neapel.

„Hör-Spiel-Katastrophen. Das Hörspiel der 1920er und 1930er Jahre“, Vortrag, 2.2005, Steuerung und Störung. Konstellationen von Technik, Spiel und Risiko, Interdisziplinäre Tagung des Sonderforschungsbereichs 447 „Kulturen des Performativen“ der Freien Universität Berlin in Kooperation mit dem Zentrum für Historische Anthropologie der Freien Universität Berlin, dem Zentrum Technik und Gesellschaft der Technischen Universität Berlin und der Sektion „Sportphilosophie“ in der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft (dvs).

Kleinere Formate

Workshop „Wert“, im Rahmen des Weiterbildungskurses „MakeMeMatter. Alternatives Wirtschaften und Social Media für Darstellende Künste“, Giesela Notz (Historikerin und Sozialwissenschaftlerin), Ina Ross (Kulturmanagerin), Ulf Schmidt (Postdramatiker), Julia Schiwowa (Vorstand Art but Fair), Christophe Knoch (Koalition Freie Szene), Berlin Career Center, Universität der Künste Berlin, 11.6.2014.

Radiointerview „Das Radio als Medium der Täuschung“. Katja Rothe im Gespräch mit Norbert Lang. Bayerischer Rundfunk „Artmix“, 02.05.2014, unter: http://www.ardmediathek.de/bayern-2/artmix-galerie-bayern-2?documentId=21115340.

Podiumsdiskussion mit Thomas Schildhauer, Elisabeth Müller (Performerin), Christophe Vaillant (postfossilmobil), Michael Müller (Theaterdiscounter), „MakeMeMatter“, Eröffnung des Weiterbildungskurses „MakeMeMatter. Alternatives Wirtschaften und Social Media für Darstellende Künste“, Berlin Career Center, Universität der Künste Berlin, 30.4.2014, unter: http://www.creative-city-berlin.de/de/event/ali-matthews-podiumsdiskussion-makemematter/.

Podiumsdiskussion mit Karin Harrasser, Christian Kassung, Workshop „ (Ver)Suchen, (Er)Proben: Wissensobjekte und  Forschungsmethoden zwischen Wissenschaft und Kunst, im Rahmen des Interdisziplinären Studienprogramms „Vielfalt der Wissensformen“, Humboldt-Universität zu Berlin, 27., 28.3.2014, unter: https://bolognalab.hu-berlin.de/projekte-des-bologna.labs/vielfalt-der-wissensformen/aktuelles/werkstatt-er-proben-ver-suchen

„Wir müssen über Zumutungen des Ökonomischen nachdenken“. Interview von Jens Thomas. Creative City Berlin, 31. März 2014, unter: http://www.creative-city-berlin.de/de/news/2014/03/31/wir-mussen-uber-zumutungen-des-okonomischen-nachdenken/.

„Flottieren im elektrischen Ozean“, in: mare. H. 74/ Juni/Juli 2009, S. 46f.

„Das Katastrophenhörspiel als Normalisierungsanstalt“. Gelesener Text auf der Live-Hörspielperformance „Out of space – Entrückte Welten“ im Planetarium Wien zum siebzigjährigen Jubiläum „War of the Worlds“ am 30.10.08. (www.outofspace.at).

mehrere Rezensionen beim Argument-Verlag u.a. zu Wolfgang Hagen „Theorie und Geschichte des Hörfunks in Deutschland und der USA“. München 2005 und Markus Stauff “ ‚Das neue Fernsehen‘. Machtanalysen, Gouvernementalität und digitale Medien“. Münster, Hamburg, Berlin, London 2005.
Rezension in der „Zeitschrift für Germanistik“ zu Andy Hahnemann, David Oels „Sachbuch und populäres Wissen im 20. Jahrhundert“. Frankfurt a.M. 2008.

Schreibe einen Kommentar